Grüne Gasse 35
Haus mit Madonnen-Fresko
Das zweigeschossige Haus Grüne Gasse 35 mit seinem zur Straße hingewandten Schopfwalmgiebel und dem ausgebauten Dachgeschoss Stammte im Kern aus dem 17. Jh. stammen. Der erste Besitzer wurde 1769 erwähnt. Es war durch ein Madonnen-Fresko auf der zweiachsigen Ostfassade mit ihrem Schopfwalmgiebel die Zierde der Straße. Das Bild in einfacher achteckiger Bandrahmung hatte H. T. Hofer im 19. Jh. nach dem Vorbild des "Mariahilf-Gnadenbildes" von Giovanni Pietro de Pomis geschaffen. Nach vergeblicher Intervention der Öffentlichkeit - man wollte das Haus unter Denkmalschutz stellen - wurde es 2004 abgerissen.
(Nach: ÖKT 1984)
Grüne Gasse 35
8020 Graz
Steiermark
Österreich
47.08125, 15.42596
mehr unter Baugeschichte.at
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Fassade mit Madonnen-Fresko
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Abbruchbeginn 2004
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Die Grüne Gasse 35 heute
Kommentare
Das alte Haus hatte einen Fehler: es stand nicht in der Regulierungslinie und einer Wohnbaugenossenschaft im Wege. Heute passt hier wieder alles, oder nicht?